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| Kultobjekt
Sonnenbrille |

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Neben
dem modischen Aspekt ist der Augenschutz ein wichtiger Faktor
Fast
jeder besitzt eine, cool muss sie sein, viele benutzen sie
auch als „Haarreif“. Zum Sommer gehört sie einfach dazu,
die Sonnenbrille. Sie soll die Augen sicher vor Blendung und
UV-Strahlen schützen und dabei müssen einige Faktoren
beachtet werden. Sonnenbrillen, die das Licht nur dämpfen, nützen
wenig und schaden eher, weil sie den natürlichen
Schutzmechanismus des Auges bei Blendung (Blinzeln oder Schließen
der Augen) außer Kraft setzen. Das Licht trifft ungehindert,
eben einfach nur gedämpft, auf das Auge und kann die Hornhaut
und die Bindehaut schädigen. Wichtig sind deshalb Brillengläser
mit UV-Filter. Dieser Filter ist übrigens unabhängig vom Tönungsgrad
der Gläser, d. h. die am stärksten getönten Gläser bieten
nicht den höchsten UV-Schutz. Gläser, die den Anforderungen
einer EU-Richtlinie zum Schutz der Augen entsprechen, tragen
ein „CE“-Zeichen. Darauf sollte man neben dem modischen
Aspekt beim Kauf einer Sonnenbrille unbedingt achten. Der
Augenoptiker ist der richtige Ansprechpartner bei der Wahl der
richtigen Sonnenbrille. „Passen Sie auf Ihre Augen auf!“
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| Sonnenbrillen:
darf es auch Qualität sein? |

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Das
CE-Zeichen hilft dem Verbraucher und gibt Sicherheit bei der
Auswahl des richtigen UV-Schutzes
Wenn
von der „richtigen“ Sonnenbrille gesprochen wird, so ist
im Regelfall die Qualität der Sonnenschutz-Gläser gemeint.
Dabei kommt es natürlich nicht darauf an, dass die Gläser möglichst
dunkel sind, sondern vielmehr auf die Filterwirkung.
Die EU in Brüssel hat speziell für Sonnenschutzprodukte
Richtlinien aufgestellt. Sonnenbrillen, die diesen
Vorschriften entsprechen, tragen das bekannte CE-Zeichen.
Beim Brillenkauf sollte deshalb den Augen zuliebe immer auf
dieses europäische Gütezeichen geachtet werden. Dann kann
man auch sicher sein, dass das gefährliche UV-Licht in der
richtigen Menge gefiltert wird.
Das Kuratorium „Gutes Sehen“ (KGS) stellt die aktuelle
Broschüre „Sonnenschutz für’s Auge“ zur Verfügung
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| Auch
im Urlaub an den geeigneten Sonnenschutz denken! |

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In
der Freizeit gehen viele Menschen noch viel zu unbekümmert
mit der Gesundheit ihrer Augen um
Der
Schutz der Haut vor zu viel Sonne ist inzwischen zu einer
Selbstverständlichkeit geworden. Die Creme mit dem richtigen
Sonnenschutzfaktor oder schützende Kleidung sollen einen
Sonnenbrand auf der Haut verhindern. Was aber ist mit den
Augen? Bei starker UV-Einstrahlung, ob im Sommer am Strand
oder im Winter am See, können die Augen tatsächlich auch
einen sehr schmerzhaften Sonnenbrand bekommen. Deshalb ist die
richtige Sonnenbrille oberstes Gebot. Dabei sollte unbedingt
auf die richtige UV-Schutzwirkung geachtet werden. In allen führenden
Augenoptik-Fachgeschäften werden qualitätsgeprüfte
Sonnenbrillen angeboten. Die Investition von mindestens zwei
Sonnenbrillen sollte bei jedem Reisebudget mit eingeplant
werden
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| Sonnenschutz
fängt bei den Augen an |

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Einfache
Regeln vermeiden Schäden
Für
Wintermüde sind die ersten frühsommerlichen Tage eine
Labsal, Reisen in sonnigere Gefilde die verlockende Rettung
aus dem grauen Alltag. Doch bei aller Vorfreude wird meist der
richtige Schutz für Augen und Haut vergessen und auch, dass
Wasser und Sand die Intensität der UV-Strahlung um 85 Prozent
erhöhen – wahres Gift für die Sehkraft und vor allem für
die sensible Haut um die Augen. Schaden lässt sich durch
einfache Verhaltensmaßregeln vermeiden.
Oberstes Gebot: Nur eingecremt und mit Sonnenbrille nach draußen.
Das gilt auch für bedeckte Tage, vor allem, wenn Sie diese im
Gebirge oder am Meer verbringen, denn die Strahlung ist in großen
Höhen oder am Strand immer intensiv. Verzichten Sie mit Ihrer
sonnenentwöhnten Winterhaut in den ersten Tagen auf jeden
Fall auf längere Sonnenbäder in der prallen Hitze. Denken
sie immer daran: Sonnenbäder sind eine Strapaze für Ihre
Haut. Dabei ist es egal, wie hoch der Lichtschutzfaktor Ihres
Sonnenschutzmittels ist. Einige Minuten zu viel können Ihrer
Haut einen nicht wieder gut zu machenden Schaden zufügen!
Legen Sie sich am Strand auf gar keinen Fall um die
Mittagszeit zwischen 11 Uhr und 15 Uhr in die Sonne. Die
Sonnenintensität ist dann nämlich am höchsten. Vor allem:
Bleiben Sie nicht bewegungslos im Sand liegen! Strandspiele
oder Spaziergänge mobilisieren den Kreislauf und schonen den
Organismus, die Haut wird von mehreren Seiten gleichzeitig
bestrahlt. Immer wieder vergessen wird, dass auch die Haare
Sonnenschutz brauchen. Denn die UV-Strahlen lösen
Oxidationsprozesse aus, welche die Keratinstruktur schädigen
können.
Da Kinder einen geringeren Eigenschutz haben als Erwachsene,
lassen Sie bitte besondere Vorsicht walten: Schützen Sie Ihre
Kleinen immer mit Hut, T-Shirt und Sonnenschutzpräparat. Zusätzlich
zum Sonnenschutz sollten Sie an eine passende Vorbeugung vor
Insektenstichen denken: In den Tropen und in malariagefährdeten
Gebieten ist er ein zwingendes Muss. Sind Sie dennoch
gestochen worden, helfen antiallergische Gele. Vorsicht
allerdings, wenn sich der Stich in Augennähe befindet! Fragen
Sie vor dem Urlaub bei Ihrem Augenarzt oder in der Apotheke
nach dafür geeigneten Mitteln nach. Ihr Augenoptiker hält
ein breit gefächertes Sortiment an schützenden Sonnenbrillen
bereit.
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| UV-Schutz |

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Der
richtige Schutz für Ihre Augen
Genauso
wie Sie Ihre Haut vor schädlichen UV A- und UV B-Strahlen schützen,
sollten Sie dies auch für Ihre Augen tun. Denn langfristig
kann eine zu starke Sonneneinstrahlung schädlich für Ihre
Augen sein. Ob im Schnee oder am Strand, nutzen Sie bei
grellem Sonnenlicht Sonnenbrillengläser mit optimaler Tönung.
Ihr Augenoptiker kann hierzu die richtige Empfehlung geben. |
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